Archive for October, 2008

Singapore

Monday, October 27th, 2008

Letztes Wochenende, also vom 24. bis 26. Oktober, war ich in Singapore. Der Grund weshalb ich so weit gereist bin ist der, dass alle Ausländer nach maximal 90 Tagen Thailand verlassen müssen. Dies ist das Gesetz. Mein Visum ist zwar ein Jahr gültig, jedoch muss ich trotzdem wie alle anderen auch aus- und wieder einreisen. Mein erster Trip ging nach Singapore.

Gestartet hat die Reise um 8 Uhr am Freitag morgen am Suvarnabhumi (ausgesprochen: Suvarnabhum) Airport. Dies ist der neue Flughafen in Bangkok, welcher wahnsinnig modern und gross ist. Geflogen bin ich mit Tiger Airways. Das ist eine Airline aus Singapore und gilt als sehr günstig. Günstig hat es angefangen mit dem Ticket – welches halb von Hand ausgefüllt wurde. Tiger ist das Wahrzeichen von Singapore – auch das bekannte Tiger Beer ist das Nationalbier der Stadt. Der Flug verlief gut – die Sandwiches und die Getränke musste man extra bezahlen, haben dafür aber gut geschmeckt. Nach der Landung sind wir beim Budget Terminal ausgestiegen. Dies ist eine sehr sinnvolle Lösung, da so Kosten gespart werden können, jedoch ist der Terminal wirklich sehr “budget” und sieht eher aus wie in Burma als in Singapore. Man musste beim Immigrieren länger warten als in Thailand – zudem ich die falsche Schlange erwischt hatte und die alte Beamtin eine Ewigkeit brauchte um einen Fall zu bearbeiten. Jedoch braucht man (zumindest als Schweizer) kein Visum zum immigrieren. Ich dürfte mich maximal 30 Tage dort aufhalten – sonst bräuchte ich ein Visum.

Per Taxi bin ich dann zum Hotel gekommen. In Singapore sprechen alle Leute gut Englisch, da dies die offizielle Landessprache ist. Neben Englisch gibt es noch drei andere offzielle Sprachen: Mandarin, Malay und Tamil. Die Bevölkerung des Stadtstaates setzt sich aus 75% Chinesen, 15% Malaysier und 10% Inder zusammen. Damit diese Zusammensetzung nicht in einem ethnischen Konflikt endet, wurde die Standartsprache auf Englisch gesetzt, so dass sich erstens niemand benachteiligt fühlt und sich zweitens alle verstehen können. Dank dieser tollen Kommunikation bin ich nach einer 20 minütigen Fahrt beim Hotel “Fragrance Crystal Hotel” angelangt. Dieses Hotel befindet sich im Quartier “Geylang” welches das Rotlichtmilieu von Singapore darstellt. Nur in diesem Quartier ist Prostitution erlaubt. Na, wieso sollte ich in einem solchen Quartier wohnen wollen? Die Hotelpreise im Internet waren in diesem Quartier am günstigsten. So habe ich gute 40 Dollar bezahlt, wobei man in einem anderen Quartier mindestens 100 Dollar pro Nacht bezahlen muss. Mir war es nicht wert, fast 200 Franken mehr auszugeben, nur um in einem anderen Quartier wohnen zu können. Geylang ist auch nicht weit vom Stadtzentrum entfernt, per Metro sind es nur vier Stationen bis City Hall. Mein Hotel war also gerade an der Strasse mit alles kleinen Häuschen, welche während des Tages nett aussehen und am Abend ein kleiner Mann vor der Türe sitzt und aus den Fenstern rote Lichtern schimmern. Soviel dazu. Das Quartier erinnert an China Town – allerdings gibt es einen offiziellen China Town an einem anderen Ort der Stadt. Per Fussmarsch war ich in 15 Minuten bei der Metro. Ich konnte mein Zimmer noch nicht beziehen, da ich ein paar Stunden zu früh erschien. Deshalb ging ich einfach mal nach City Hall, was sehr nach Stadtzentrum tönt. Die Metro ist wie in jeder anderen Stadt – unspektakulär. Wenn man isst oder trinkt muss man 500 Singaporedollar bezahlen. Allgemein halten sich die Singaporianer ganz strikt an die Regeln – wobei man beim Brechen dieser auch horrend hohe Gebühren bezahlen muss. Ganz im Gegensatz zu Thailand, wo es bei jeder Regel auch immer mindestens jemanden gibt, der sie bricht. Zum Beispiel heute auf dem Boot, als jemand durch die Absperrung gegangen ist. In Singapore würde sich das niemand erlauben.

Das Stadtzentrum ist das eine Grossstadt. Singapore hat knappe 5 Millionen Einwohner und hat ein BIP (Bruttoinlandprodukt) von gut 160 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Thailand hat ein BIP von 250 Milliarden Dollar. Somit verdient ein Singaporianer (bei lokalen Preisen) 6-Mal mehr als ein Thailänder. Auch kann er sich im eigenen Land mehr leisten als sich ein Schweizer zu Hause leisten kann. Dies deshalb, da bei uns die Preise höher sind. Aber Achtung: Dies ist eine Durchschnittszahl. In Singapore gibt es natürlich extrem viele Firmen pro Einwohner, welche so die Zahl künstlich hochdrücken. Was ich gesehen habe, sind vor allem die Inder eher die ärmere Schicht. Die Bedienung in Restaurants ist sehr oft indisch und auch die Putzmänner und -frauen sind InderInnen. Das ist auch das, was ich von einem Freund gehört hatte.

Die Stadt jedenfalls ist für Fussgänger gut zugänglich, es hat mittelmässig viele Autos (im Gegensatz zu Bangkok) und wenig Motorräder (auch im Gegensatz zu Bangkok). Neben der Metro gibt es auch öffentliche Busse. Taxis kann man (im Gegensatz zu Bangkok) nur in der Nacht heranwinken, am Abend muss man es per Handy bestellen. Das hatte ich am Freitagabend noch nicht gewusst, und hatte verzweifelt ein Dutzend Taxis gewunken, welche dann alle gesagt haben, sie seien “on call”. In Singapore bezahlt man per Prinzip alles mit der Kreditkarte: Taxigebühren, Eintritt zur Disco, etc. Von meinem Freund habe ich erfahren, dass dies in den USA auch der Fall sei (also nicht speziell nur in Singapore). Im Zentrum gibt es viele Wolkenkratzer, darunter auch ein paar spektakuläre Bauten. Auch hat es viele Kirchen (ganz in weiss gestrichen). Dies deshalb, da Singapore eine ehemalige Britische Kolonie ist, und die Kirchen daher noch Überbleibsel davon sind. Die Christen machen mit 15% die grösste Minderheit aus. Die Mehrheit sind mit 45% Buddhisten. Es war ein wenig komisch zu sehen, wie eine Chinesin in einer Kirche gebetet hat. So habe in nun am Freitag meinen freien Nachmittag in Einkaufszentren verbracht und habe dann einen Fussmarsch zum “Singapore Flyer” unternommen. Dies ist ein Riesenrad von 165 Meter Höhe, von welchem aus man über die ganze Stadt sieht. Eine Audiotour erklärt einem, wo was zu finden ist. Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt meine Kamera nicht dabei. Die 30 Dollar wollte ich aber nicht ein zweites Mal ausgeben. Deshalb fasse ich das Erlebnis in Worte: Singapore liegt direkt am Meer und besitzt einen Fluss, den Singapore River. Dieser fliesst aber nicht direkt ins Meer, sondern in die Marina Bay, welche eine vom Meer abgetrennte Bucht ist. Diese stellt das Wasserreservoir der Stadt dar. Um diese Bay hat es natürlich Land: Auf der einen Seite wird kräftig gebaut. Auf der grössten Baustelle welche ich je gesehen hatte entsteht “Future I.T.”. Das soll ein neues Businesszentrum werden. Daneben soll ein riesiger Garten entstehen. Auf der anderen Seite hat es einen Golfplatz und dort wird auch der Sporthub gebaut, in welchem die Asian Games 2014 gehalten werden sollen (wenn ich das richtig in Erinnerung habe).

Die Stadt an und für sich ist recht langweilig. Es gibt zahlreiche Einkaufszentrum, sobald man aber auf der Strasse ist, gibt es nicht viel zu tun. Es hat einfach nichts. Läden befinden sich halt nur in diesen Zentren (soviel ich gesehen habe). Kulturell gibt die Stadt wenig her. Die Namen der Metrostationen sind alle sehr künstlich: City Hall, Queenstown, Aljunied, Kallang, etc. Das tönt sehr futuristisch. Bei Orchard hatte ich meinen neuen Laptop gekauft. Die Bedienung in den Läden ist sehr freundlich. Auch in Restaurant ist der Service für westliche Standards besser als in Bangkok. Ich wurde in einem normalen Restaurant nach dem Salat gefragt, ob ich parat für den Hauptgang sei. Wenn man natürlich in ein fünf-Sterne Restaurant geht, ist Bangkok sicherlich auch Weltklasse. Die Leute sind mir jedoch viel reservierter erschienen. Man hört auch selten Englisch, viel mehr Chinesisch oder Indisch. Das gibt dann die komische Situation, dass man nicht richtig weiss, was abläuft. Es ist ja nicht so, dass man in China ist. Sondern die Kultur ist anders von China – ausser in China Town natürlich. Die Stadt erschien mir als ein riesiger Mischmasch, zusammengehalten von eine künstlichen und modernen Umgebung. Es funktioniert alles sehr gut und reibungslos. Die Kriminalität ist sehr tief und den Leuten geht es finanziell sehr gut.

Ein Besuch in Little India hat mich dann wieder aufgestellt. Dort hat mich der Taxifahrer zu einem sensationellen Restaurant gebracht. Ich musste mich eine halbe Stunde auf die Bank setzen, bevor ein Tisch frei wurde. Ich war nicht der erste, der gewartet hat. Das Essen war aber ausgezeichnet und die Bedienung vom Feinsten. Es heisst “Kashmir” und befindet sich neben dem “Green Banana Leaf”. Die Namen sind mir schon entfallen, ich bin mir nicht mehr sicher, ob sie wirklich so geheissten haben. Ein Taxifahrer sollte es jedoch finden.

Alkohol und auch Zigaretten sind sehr teuer dank den hohen Steuern. Drogenkonsum wird mit dem Tod bestraft. Kaugummis sind verboten – man kann sie nirgends kaufen. Das Nachtleben ist auch relativ unspektakulär. Ich ging zum “Clarke Quay” (ausgesprochen: Klark Kii) – das ist eine Metrostation, welche am Fluss liegt. Dort ist es wunderschön: Lichter schmücken die Ufer und zahlreiche Restaurants und Bars säumen sich am Fluss entlang. Ich habe mich dann selbst auf ein Bier (10.- pro Stange) in Harry’s Bar eingeladen. Dort spielte ein Gitarrist Songs und wurde von – vor allem ausländischen – Fans bejubelt. Der Schlenderspass am Wasser vergeht allerdings nach guten 5 Minuten, da dann nichts mehr vorzufinden ist. Ich habe zwei Clubs besucht. Eines ist ganz bekannt und heisst Zouk. Der Eintritt kostete 30 Dollar und ich stand über eine Stunde an, jedoch waren die Tickets vorher ausverkauft. Zum Glück nur für den kleinern Club daneben und nicht den Hauptclub. Am Freitag war ich im Butter Effect. Beide Clubs haben gute Musik, ganz viele junge Singaporeaner (fast nur Chinesen) und ein paar Ausländer. Alle Tanzen und bezahlen auch an der Bar mit der Kreditkarte – jedoch fand ich es langweilig. Es war ähnlich wie in der Schweiz, die Leute sind sehr reserviert und lassen einen in Ruhe. Wenn man sie anspricht, sind sie sehr freundlich und man kommt auch dank dem Englisch ins Gespräch. Trotzdem hat es mich nicht vom Sockel gehauen – trotz den hohen Preisen. Fazit zum Nachtleben: In Thailand kann es auch an einem Strandpub, wo alle in den Sandalen und Shorts kommen, einiges lustiger sein als in einem teuren Club.

Zum Schluss: Alles in allem war es ein interessanter Trip, der mich bestätigt hat, dass Bangkok die richtige Wahl für mein Auslandjahr war. Eventuell ist Singapore auch nicht unbedingt der Ort, wo man alleine hingehen sollte. Die Leute sind alle sehr freundlich, alles funktioniert bestens – man bezahlt einfach den Preis mit der Kreditkarte. Es ist nicht ganz so teuer wie in der Schweiz, aber laut meinem Freund auf Amerikanischem Niveau. Es gibt keine eigene Kultur in Singapore (soweit ich das nach zwei Tagen sagen kann), jedoch hat es einen China Town und Little India, wo man sich wieder “zu Hause” fühlen kann. Deshalb würde ich mein nächstes Hotel in einem dieser zwei Orte buchen.

Zum Besuch beim Wahrsager

Monday, October 27th, 2008

Letzte Woche haben Annchalee und ich unserer Zukunft ins Auge geschaut. Mein Freund hat mir erzählt, dass Tha Prah Chan bekannt für Wahrsager ist. Tha Prah Chan ist der Name des Piers, wo mein Boot bei der Uni ankommt. Es gibt dort ganz viele Stände und kleine Läden. Auch (relativ) viele Touristen kommen dort vorbei. Das Essen von dort ist auch bekannt: Es gibt zum Beispiel eine Art Bäckerei, welche lokale Spezialitäten herstellt. Ich esse mehrmals pro Woche “Ente auf Reis” im Laden gegenüber des Eingangs zur Uni. Ich habe einen Geschäftsmann getroffen, der mir erzählte, dass er seit seiner Kindheit in diesem Laden esse. Das Essen kommt innert 30 bis 60 Sekunden nach Bestellung und schmeckt jedesmal fantastisch.

Jedenfalls ist diese Region auch bekannt für Wahrsager. Ein alter Mann, der jeden Tag am Boden liegt, war – so hat mir mein Freund gesagt – ein ganz bekannter Wahrsager. Nun ist er paralysiert und ein Taxifahrer bringt ihn jeden Tag hier hin, da er hier sein ganzes Leben verbracht hat. Diese Chance haben wir natürlich am Schopf gepackt und haben dieses kleine Abenteuer unternommen. So sind wir auf Empfehlung auf einen kleinen überdachten Platz gekommen, in dem es ganz still war – im Gegensatz zu ein paar Meter weiter, wo wieder der Alltagslärm dröhnt. Um diesen Platz herum hat es ganz viele Wahrsager: So kann man sich die Handfläche lesen oder mittels Tarotkarten die Zukunft bestimmen lassen.

Wir gingen zu einer alten dicken Frau. Ich musste mit der linken Hand die Tarotkarten abheben und dann eine bestimmte Anzahl herauspicken. Ähnlich musste ich mit anderen Karten verfahren. Interessanterweise habe ich zweimal den “müden Mann” herausgepickt. Das war sehr interessant. Die meisten Dinge waren sehr positiv; ich werde meine eigene Firma gründen. Auch dass ich nicht “gesund” sei, hat sie gesagt. Es ist schwer zu übersetzten, weil Annchalee mir erklärt hatte, dass es eher um etwas im Moment gehe. Das könnte z.B. sein, da ich an jenem Tag einen starken Muskelkater im Nacken hatte.

Ich fand es eine sehr spannende Erfahrung und ich habe überhaupt nicht das Gefühl, dass es sich hier um Hokuspokus handelt. Denn erstens hat sie sehr treffende Dinge gesagt (auch über Annchalee) und zweitens können Tarotkarten insofern nicht beschönigen, da “schlechte” Karten “schlechte” Karten sind. Also sie kann nicht für Geld einfach mehr gute Dinge sagen. Wie gesagt, ich fand es eine gute Erfahrung – aber die Sprachlimite hat mir ein wenig zuwenig Informationen gegeben. Die Wahrsagerin hat sehr viele Dinge gesagt, Annchalee hat mir alles zusammengefasst. Aber ich kann nicht beurteilen, ob einige wichtige Details so verlorengegangen sind.

Reichlich Wasser

Thursday, October 16th, 2008

Sai Yoke

Nachdem wir die super Kokosnuss gegessen hatten und wieder an Land waren, machten wir uns auf die Rückreise Richtung Kanchanaburi. Auf halben Weg machten wir einen Zwischenhalt beim Sai Yoke Nationalpark. Dieser umfasst etwa 300 Quadratkilometer und bietet unter anderem Wasserfälle und Höhlen, welche man besichtigen kann. Hier lebt auch das kleinste je entdeckte Säugetier. Unser Besuch beschränkte sich auf den Sai Yoke Yai Wasserfall. Diesen erreicht man durch einen Spaziergang durch viele Teakbäume, welche Schatten vor der Hitze spendieren. Der Wasserfall, welcher ca. 4 Meter hoch ist, giesst sein Wasser direkt in den Kwai Noi Fluss, welcher dann nach Kanchanaburi läuft. Den Wasserfall kann man bestens von einer Holzbrücke aus beobachten, welche die beiden Ufer miteinander verbindet. Auf dem Fluss befinden sich zahlreiche Schwimmhäuser, auf welchen man essen oder übernachten kann. In den kniehohen Gewässern vor dem Wasserfall kann man sich baden und abkühlen – was wir dann auch gemacht hatten. Viele Einheimische gehen auch dort hin, da der Eintritt mit 70 Rappen sehr günstig ist (Touristen bezahlen das Zehnfache). Wir verweilten eine lange Weile und gingen dann die restlichen 100 Kilometer zurück nach Hause, geführt und gefahren von Mr. Tiger.

 

Sri Nakharin Dam

Der letze Ausflug führte uns zum Sri Nakharin Staudamm, welcher gute 70 Kilometer von der Stadt entfernt ruht. Er ist der grösste seiner Sorte – d.h. unter den Staudämmen, welche innen aus Lehm gebaut wurden –  in Thailand. Das Wasser mündet in den Kwai Yai Fluss. Der Damm dient zur Bewässerung, zum Überschwemmungsschutz, zur Fischerei und selbstverständlich zur Stromerzeugung. Um den Damm herum gibt es eine wunderschöne Parklandschaft, welche sich über mehrere Kilometer erstreckt. Das liegt sicher auch an den Erholungsmöglichkeiten und einem Golfclub, welcher sich in der Nähe befindet.

 

Erawan

Die Reise führte uns in die Nähe vom Sri Nakharin Damm, zum Erawan Wasserfall. Vielleicht wäre das Wort Wasserfälle besser geeignet, denn dieser Wasserfall setzt sich aus insgesamt sieben Plateaus zusammen, welche alle eine einzigartige Szenerie bieten. Der Wasserfall liegt mitten im Erawan Nationalpark, welcher mit einer Fläche von 550 Quadratkilometern fast doppelt so gross wie Sai Yoke ist. Der Wasserfall gilt als einer der schönsten Thailands – wir wurden nicht enttäuscht. Da wir um die Mittagszeit erschienen hatte es relativ viele Leute. Wir beschlossen deshalb, die Wanderung zum Anfang des Wasserfalles zu unternehmen und danach beim Abstieg bei jedem Plateau eine Ausgiebige Pause einzulegen. Die Wanderung dauerte eine knappe Stunde. Leider hatten wir den Naturpfad übersehen, welcher vom Plateau zwei bis vier führt und eine Stunde dauert. Dieser würde eine einsame Wanderung durch die Natur bieten, wobei man auch wilde Tiere sehen können sollte. Angekommen beim obersten Plateau waren wir fast alleine, da wahrscheinlich nur die Hälfte aller Besucher bis in diese Höhe steigen. Man konnte sich im kalten Wasser ein wenig abkühlen, wurde jedoch sehr rasch von Fischen “angegriffen”. Dies in Gänsefüssen, da diese Fische den Körper reinigen – wobei sie vor allem die Füsse mögen. Dies ist nicht unangenehm und wird sogar in teuren Spas als neue Technik eingesetzt, ist jedoch sehr gewöhnungsbedürftig. Vor allem gesellen sich zu einem fisch dann bald mehrere und auch grössere. Die grössten Fische waren ca. 35cm lang, die normalen ca. 10cm. Fische gab es bei jedem Plateau. Das heisst, spätestens bei der fünften Etappe, wo man wunderbar Baden konnte, musste man das Wasser mit den flinken Tierchen teilen. Doch sobald man sich bewegt, getrauen sie sich nicht in die Nähe. Das schönste Plateau war das zweite, wo ein riesiger Pool zum ausgiebigen Baden einlud. Dort hatte es auch Sand am Boden, was einem erlaubt, Ballspiele zu spielen. Nach einer langen Abkühlung machten wir uns dann zurück auf den Nachhauseweg.

Khmer, Chinesisch, Thailändisch und Australisch

Thursday, October 16th, 2008

Kanchanaburi ist ganz multi-kulturell. Im Umkreis von nur einer knappen Fahrtstunde gibt es mindestens vier Kulturen zu erleben (mehr oder weniger). Diese Erlebnisse werde ich nun ein wenig genauer beschreiben.

 

Prasat Muang Singh

Dies ist eine alte Stadt, welche von den Khmer errichtet wurde. Die Ruinen können auf das 13. Jahrhundert zurückdatiert werden. Unter anderem wurden Skelette, Werkzeuge und Ornamente gefunden. Muang Singh war ein wichtiger Aussenposten von Wat Angkor (Cambodia). Es gab zwei Gebäude zu sehen, von welchen das Hauptgebäude einen Turm besass. In diesem war eine alte Buddha Statue zu finden. Die Stadt liegt im wunderschönen Grün und ist von Bäumen umgeben. Es war wunderbar still und nur die Vögel zwitscherten.

 

Wat Tham Suea & Wat Tham Khao Noi

Diese beide Nachbartempel sind nicht weit von der Stadt Kanchanaburi entfernt. Sie liegen auf einem kleinen Hügel, welchen man durch eine lange, steile Treppe besteigen kann. Die Treppe ist ganz farbig und an beiden Seiten schlägelt sich ein Drachen runter. Bevor man jedoch diese Wanderung unternimmt, gibt es am Fuss des Hügels einen anderen, kleinen Tempel. Dieser betritt man durch ein Tor, welches man nach dem Überqueren einer kleinen Brücke erreicht. Im Wasser unter der Brücke hat es riesige Fische und eine mindestens 1-1.5 Meter lange Schildkröte. Diese Tiere hatten wir mit ein wenig Brot gefüttert. Im Tempel war es ganz still und andächtig.

Sobald man dann auf dem Hügel ist sieht man Tempel, wie man es zuvor noch nie gesehen hat. Wat Tham Suea (Wat = Tempel) ist in einem thäiländisches Stil gebaut, während Wat Tham Khaoi Noi in einem chinesischen Stil gebaut ist. Der erste Tempel besitzt eine riesige Buddha Statue, welche fast 20 Meter hoch ist. Die Aussicht ist wunderschön, man sieht über die ganze Landschaft, welche vollständig grün ist. Auch hat es eine natürliche Wasserquelle, von welcher wir trinken konnten. Der andere Tempel besitzt viele Stockwerke, welche man durch eine Wendeltreppe erreicht. Zuvor muss man jedoch, wie bei allen Tempel, die Schuhe ausziehen. Auf jedem Stockwerk hatte es bei jedem Fenster einen Buddha. Das oberste Stockwerk ist alles goldig, mit einem schön dekorierten Buddha in der mitte, der fast die Decke erreicht.

 

Don Rak

Don Rak ist ein Kriegsfriedhof mitten in der Stadt selber. Dort sind fast 7000 alliierte Soldaten (ich habe nur australische Krieger gesehen) begraben. Diese mussten als Kriegsgefangene den Todeszug bauen und sind dabei gestorben. Es war eine schöne Parklandschaft und den Kriegern kann so ihre Ehre gewürdigt werden.

Video: Maphrao Kathi

Sunday, October 12th, 2008

Unterstützend zum Bericht “Die beste Kokosnuss der Welt” stelle ich hier einen Video zur Verfügung. Der Video zeigt zuerst die Landschaft beim Vajiralongkorn Dam und danach die Bootsfahrt und den Fussmarsch auf der Insel “Maphrao Kathi”.

Um das Video abzuspielen, muss man auf den folgenden Link klicken. Weitere Infos siehe unten.

 

Maphrao Kathi

 

Video Information
size: 282.9 MB
duration: 24min 12sec
how to play: the video should play directly in your browser; otherwise you can use VLC

Die beste Kokosnuss der Welt

Sunday, October 12th, 2008

Wo gibt es die beste Kokonuss? Diese Frage haben sich schon unzählige Philosophen gestellt und ich habe am Mittwoch, den 8. Oktober um 12.47 lokale Zeit die Antwort gefunden. Doch ich beginne lieber am Anfang.

Unser Fahrer vom Hotel, Mr. Tiger, hat uns zum Vajiralongkorn Staudamm gefahren. Dies auf meinen Wunsch, da ich auf der (sehr informativen) offziellen Website der Tourist Association Thailand den Tipp gefunden hatte. Ein Staudamm ist an und für sich natürlich nichts besonderes, aber wenn man dafür die beste Kokosnuss der Welt haben kann, lohnt sich auch ein weiter Weg allemal.

Die Fahrt zum gut 150km (von Kanchanaburi aus gemessen) entfernten Staudamm dauerte gute 2 Stunden. Der Weg dorthin war wunderbar, mitten im Grünen. Auf dem Weg haben wir einen Campus der Mahidol University gesehen. Der Staudamm wurde 2001 von Khao Laem Dam in Vajiralongkorn Dam (nach dem Prinzen Maha Vajiralongkorn) umbenannt. Erst als ich den alten Namen benutzte, verstand uns die Hotelmanagerin, wo wir genau hin wollen. Denn es gibt ein anderer Damm der früher Vajiralongkorn hiess und dann gibt es noch einen alten Damm, der auch so heisst. Jedenfalls kamen wir zum richtigen Ort. Am Fuss des Dammes gibt es einen riesigen wunderschönen Park. Wohlbemerkt, der Damm ist im Niemandsland, nahe an der Grenze zu Myanmar (Burma).

Der Damm liegt am Kwai Noi Fluss (noi heisst klein) und produziert 300MW Strom. Er wurde 1979 errichtet wobei die Bauzeit 5 Jahre dauerte. In 1984 wurde er in Betrieb genommen. Der See fasst knappe 9 Milliarden Tonnen Wasser und hat eine Fläche von 3720 Quadratkilometern. Die Mauer ist einen guten Kilometer lang und 92 Meter hoch. Anders als in der Schweiz ist die Oberfläche nicht Beton sondern Steine.

Auf dem Damm hatte es ein paar andere einheimische Touristen und unzählige Affen, welche um eine Banane gekämpft hatten. Auf dem Stausee gibt es viele Inseln, welche per Boot erreicht werden können. Ich habe das gewusst, weshalb ich auch den Stausee sehen wollte. Jedoch kostete das Boot 170.- pro Stunde, was für einen Ausflug dann doch zu teuer war. Da kam Mr. Tiger ins Spiel. Wir fuhren ein paar Kilometer am See entlang und kamen zu einem kleinen Dörfchen. Es hatte auch ein Schild namens “The 6th Element”. Das hat mich verwundert, da die Thais (vor allem in dieser Region) für den Eigengebrauch nie Englisch verwenden würden. Das heisst, es muss etwas von oder für Touristen sein. Es hat sehr nach Spiritualität oder Religion getönt, leider mussten wir einen anderen Weg einschlagen, sodass ich keinen Blick auf das sechste Element werfen konnte. Der Fischer hat dann für 60 Franken eingewilligt uns zur Insel “Maphrao Kathi” zu fahren. Maphrao bedeutet Kokospalme und Kathi ist die Sorte. In einem Gärtnerforum habe ich erfahren, dass Kathi die beste aber auch rarste aller Sorten sei. Jetzt kommen wir der Sache schon etwas näher.

Wir haben dann zu fünft (Ich, Annchalee, Mr. Tiger, der Bootsmann und sein Hund) die Reise angetreten. Der Hund ist sofort zur Bootsspitze gesprungen und hat sich dort gesetzt um uns den Weg zu weisen. Die Reise dauerte eine knappe Stunde und ich konnte ein wenig Sonne tanken. Die Gegen ist ganz verlassen, wir sahen auf dem Weg ein anderes Fischerboot und ein paar Fischereinrichtungen. Auf einer Insel hatte es fünf kleine Häuser. Nach einer traumhaften Bootsfahrt kamen wir dann auf der Insel an. Es war fantastisch. Dort werden Kokospalmen angepflanzt und die Nüsse dann an eine Firma verkauft. Damit die Palmen nicht von Nagern durchgesägt werden, hat es um jede Palme einen Metallstreifen. So rutschen die Tiere beim Klettern aus und erreichen nicht die Höhe, bei welcher sie nagen wollen. Nach einem viertelstündigen Fussmarsch kamen wir bei der Siedlung, bestehend aus ca. fünf kleinen Hütten, an. Sofort wurde mir eine ganz frische Kokosnuss aufgetischt, welche ich mit ein weniger Zucker essen musste. Ja, das war sie, die beste Kokosnuss der Welt. Zudem habe ich auch noch eine Kakaofrucht gegessen. Die ist gelb und hat innen kleine Kerne, welche man suggeln muss.

Kanchanaburi

Sunday, October 12th, 2008

Da diese Woche Zwischenprüfungen waren, und bei mir nur zwei Prüfungen (am Montag und am Samstag) anfielen, haben wir uns dazu entschlossen, den Westen Thailands zu erkunden. Das Ziel fiel auf Kanchanaburi, wobei ein anderer Ort gar nie zur Diskussion stand (da ich keinen anderen Ort im Westen kenne). Die Reise ging per Bus, ausgehend vom südlichen Busterminal in Bangkok, und dauerte gute zwei Stunden. Da es vor unserer Abreise heftig geregnet hatte, waren die Strassen mit Autos überfüllt und die Taxifahrt zum Bahnhof dauerte über eine Umfahrung eine knappe Stunde. Der Busbahnhof musste vergrössert werden, weshalb der alte aufgegeben und der neue in einem Einkaufszentrum (ja, im Einkaufszentrum drin) errichtet wurde. Man kommt per Taxi an, geht in das Einkaufszentrum, weiss nicht wohin, geht, wie viele andere Einheimische auch, zum Parkwächter und fragt, wohin man gehen muss. Dann geht man durch die ganze Menschenmenge, welche am einkaufen ist, in den zweiten Stock, kauft an einem von 200 Schaltern das Ticket (in Thailand gibt es für jede Strecke einen eigenen Schalter, das ist an allen Busbahnhöfen so) und geht wieder runter. Man erkundet sich beim selben Parkwächter nochmals nach dem Weg, welcher diesmal aber zum Parkplatz verweist. Also geht man durch die Garage und gelangt in ein anderes Gebäude. Dort hatten wir uns nochmals verirrt und nochmals zweimal nach dem Weg gefragt, bis wir im Bus sassen.

Kanchanaburi ist die Hauptstadt der Kanchanaburi Provinz, welche knappe 800000 Einwohner hat, aber flächenmässig die dritt grösste Provinz in Thailand ist. Die Provinz unterteilt sich in verschiedene Distrikts – die Stadt befindet sich im Amphoe Mueang (das bedeutet Hauptdistrikt) Distrikt, welcher gute 150000 Einwohner hat. Die Stadt selber hat gute 30000 Einwohner. Soviel dazu. Die Stadt liegt am Fluss Kwai (ausgesprochen “khwää”, “kwai” bedeutet Ochs und ein Thailänder bringt dich um wenn du ihm das sagst). In der Stadt gibt es die weltbekannte “Brücke am Kwai”.

Hier habe ich das Filmpost eingefügt, denn der Film ist aus dem Jahre 1957, sollte aber allen ein Begriff sein. Die Brücke wurde im zweiten Weltkrieg von den Japanern errichtet, wobei Kriegsgefangene die Arbeit erbringen mussten. Die Brücke war insofern wichtig, weil darüber der Todeszug fuhr. Dieser Zug reichte von Bangkok bis nach Rangoon (Myanmar’s Hauptstadt), wodurch Japan die Streitkräfte der Burma Kampagne unterstützen konnte.

Unser Hotel (vorgängig im Internet gebucht) lag direkt am Fluss, ein wenig flussabwärts der Brücke. Wir konnten die Brücke beim Frühstück beobachten. Heute fährt immer noch ein Zug über diese Brücke, aber nicht mehr bis nach Rangoon. Unser Hotel, der “River Kwai Bridge Resort“, ist ein 3-Stern Hotel und kostete gute 30 Franken pro Nacht. Es ist ein sehr gutes Hotel und schwer zu empfehlen. Die Strasse, an der das Hotel liegt, lädt zum Spazieren am Abend ein. Nach einem halben Kilometer gibt es unzählige kleine Restaurants, Bars und Guesthouses, wo man so den Abend verbringen kann. Es hatte sehr wenige Touristen, was wahrscheinlich an der Jahreszeit liegt (off-season). Am letzten Abend waren wir an einem thailändischen Fest, wo es einen grossen Biergarten mit Livemusik gab. Anders als bei uns werden in Thailand immer auch Kleider und Essen verkauft. Wir haben uns noch vier Stofftierchen erschossen, mit Luftgewehren.

Doch die Hauptattraktionen in Kanchanaburi sind weder das Hotel mit dem schönen Pool, noch das Nachtleben. Neben der Brücke, welche man in 15 Minuten gesehen hat, gibt es unzählige andere Dinge. Wo wir waren und was wir erlebt haben schreibe ich in separaten Beiträgen.

Semesterarbeit

Friday, October 3rd, 2008

Die erste Arbeit, welche ich an der Universität schreiben musste, war die Semesterarbeit. Diese wurde im Fach “Formen und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens” verlangt. Das Hauptkriterium war weniger der Inhalt, sondern mehr das Vorgehen (Aufbau, Quellen). Das Thema war insofern eingeschränkt, dass man von einem gegebenen Paper ausgehend ein Forschungsfrage finden musste. Unser Paper befasste sich mit der Frage, ob sich monetäre Anreize bei Arbeitnehmern negativ auswirken. Das bedeutet, dass wenn man Arbeiter mit mehr Geld für gute Arbeit belohnt, die Freude an der Arbeit kleiner wird. Ich wollte herausfinden, ob Jahresarbeitszeiten für eine Firma besser sind als fixe Arbeitszeiten. Dazu fand ich lediglich zwei Studien, was dem Professor zu wenig war. Ich fand schlussendlich heraus, dass die Jahresarbeitszeiten, d.h. saisonal unterschiedliche Arbeitszeiten, je nach Nachfrage, positiv für die Arbeiter als auch die Firma auswirkten. Die anschliessende Präsentation der Arbeit dauerte fünf Minuten. In diese Note flossen auch noch zehn Minuten Fragen über die Theorie des wissenschaftlichen Arbeitens mit ein. Fazit: Einmal und nie wieder.

 

Semesterarbeit

Note: 4.75 (Paper), 4.5 (Präsentation)

Maturaarbeit & Projektarbeit

Friday, October 3rd, 2008

Auf der alten Website war die Seite “Files” verfügbar, auf welcher ich zahlreiche Arbeiten zum Anschauen zur Verfügung gestellt hatte. Auf der neuen Seite fehlt diese Kategorie – absichtlich. Der Blog soll nun diese Seite ersetzen. Die Kategorie “Downloads” enthält ab sofort alle Dateien, welche heruntergeladen werden können. Zudem wird diese Kategorie noch in Unterkategorien unterteilt. Momentan sind zwei Unterkategorien vorhanden: University und Videos.

Die ersten beiden Dateien, welche ich zur Verfügung stelle sind meine beiden Arbeiten aus der Zeit am Gymnasium.

 

Projektarbeit

Die Projektarbeit war eine Vorbereitung für die Maturarbeit und wurde in einer 4er Gruppe bearbeitet. Unsere Gruppe bestand aus Michael, Lotti, Bernhard und mir und wir schrieben die Arbeit im Fach Biologie/Chemie. Unser Thema war die Analyse der Wasserqualität des Machbaches und der Birsig im Jahre 2004.

Note: 5.5 (Paper), 5.75 (Präsentation)

 

Maturarbeit

Die Maturaarbeit galt als Zulassung für die Schlussprüfungen der Matura – neuerdings wird die Note aber auch direkt in das Abschlusszeugnis mit einfliessen. Diese Arbeit musste selbständig erarbeitet werden; man erhielt jedoch Unterstützung von einer Lehrperson aus dem Fach. Ich bearbeitete das Thema “Kampfsport” und entwickelte eine “eigene” Sportart. Ich befasste mich dabei intensiv mit physikalischen Gesetzen sowie der Trainingslehre aus dem Kraft- und Ausdauertraining.

Note: 6.0 (Paper), 6.0 (Präsentation)

Video: Taxi Ride in Bangkok / Visit to Korat

Friday, October 3rd, 2008

Endlich habe ich es geschafft, das Video, welches ich am 4. und 5. September gedreht hatte, zu schneiden und in meinen Blog zu stellen.

Der erste Teil des Videos ist eine Taxifahrt durch Bangkok. Es startet in der Nähe des östlichen Busterminals “Mochit” und geht Richtung Apartment. Wir überqueren dabei auch den Chaopraya River, wobei wir die Brücke “Rama VII” benutzen. Es soll einfach einen kleinen Eindruck der Stadt gewähren – man sieht dabei keine Sehenswürdigkeiten; es war eine spontane Idee.

Der zweite Teil ist zeitlich vor der Taxifahrt und ereignet sich in der Nähe von Korat (Nakonratchasima) beim Haus von Annchalee’s Familie. Wir waren eine Nacht dort und am morgen vor der Abreise habe ich ein wenig gefilmt. Ich möchte dabei einen Eindruck des ländlichen Thailands gewähren, da viele Familien so leben wie es Annchalee’s Familie tut. Die Szenerie ist sehr schön, ruhig und abgelegen.

Um das Video abzuspielen, muss man auf den folgenden Link klicken. Weitere Infos siehe unten.

 

Taxi Ride in Bangkok / Visit to Korat

 

Video Information
size: 255.9 MB
duration: 21min 55sec
how to play: the video should play directly in your browser; otherwise you can use VLC